aktuell

  • Armbrustschießen abgesagt

    Absage2020

    Liebe Freunde der Weihergeister,

    aus aktuellem Anlass sind wir leider gezwungen, unser diesjähriges Armbrustschießen abzusagen.

    Wir hoffen euch 2021 wieder begrüßen zu dürfen.  

     

    Bis dahin, "bleibt's gsund"

  • D’Fasnet, die isch jetz vorbei!

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    Geldbeutel 2020

    Dem Jahrhunderte alten Brauch folgend trafen sich auch am Aschermittwoch Mitglieder der Narrenzunft Weißensberger Weihergeister mit ihren Familien und Bürgern aus dem Dorf zur Geldbeutelwäsche am Brunnen der Sankt-Markus-Kirche. Zu Beginn der Zeremonie warf Karlheinz Grübel (Bildmitte mit Zylinder) mit wohlgereimten Worten noch mal den Blick zurück auf die närrische Zeit und fragte die versammelte Schar: „Seid’s ihr luschtig gwea, ganz offe? Hie und da a bizzle b’soffe?“ Ein schlechtes Gewissen müsse sicher niemand haben. Eher schon habe man allen Grund traurig zu sein, denn , meinte Grübel. Nur wenige Verse später folgte auch schon das offizielle Kommando zum Wässern der mitgebrachten leeren Geldbeutel.

    Text und Foto: SZ, Uli Stock

  • Jahreshauptversammlung 2020 wird verschoben

    JHV2020

    Liebe Weihergeister,

    aus aktuellem Anlass müssen wir die für den 24.04.2020 geplante Jahreshauptversammlung leider auf unbestimmte Zeit verschieben.

     

    Sobald wir einen Termin festlegen können werdet ihr natürlich rechtzeitig vorher informiert.

     

    Bis dahin wünscht euch der Zuftrat "gsund bleiben!!!"

  • Klopapier-Challenge

  • Maskengalerie

    Jede Maske ist ein Unikat und wird in liebevoller Handarbeit individuell geschnitzt und bemalt. Damit ihr euch von der Vielfalt unserer Masken selbst ein Bild machen könnt, haben wir eine Auswahl in einer Maskengalerie zusammengefasst. Viel Spaß beim Durchschauen.

  • Pfarrer Anton muss seinen Amtseid erneuern – Weihergeister stellen Narrenbaum vors Pfarrhaus

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    "Gelobet Ihr, stets vorbildlich zu leben?"

    Amtseid2020

    „Hoorig, hoorig, hoorig isch die Katz“ – mit Narrensprüchen wie diesen läuteten die Weihergeister der Narrenzunft am Gumpigen Donnerstag das Fasnachtsfinale in Weißensberg ein. Große und kleine Hemdglonker, verkleidet mit weißem Nachthemd und Schlafhaube auf dem Kopf, Weihergeister, Mäschkerle und anderes närrische Volk machten sich nach Einbruch der Dunkelheit mit Laternen und Fackeln auf, um die Bürger im Dorf zu „wecken“ und allen klarzumachen, wer von jetzt an das Sagen hat.

    Mit Kochlöffeln auf Topfdeckeln kläppernd und begleitet von der Weißensberger Schalmeiengruppe zogen sie lärmend durch die Straßen. Gestartet war der Umzug auch diesmal wieder an der Festhalle – von dort ging es hinauf zum Schulhaus, hinunter zum Kindergarten und um die Kirche herum direkt zum Ziel, dem Pfarrhaus.

    Dort wartete bereits Pfarrer Anton Latawiec, um gegenüber seinem Dienstherrn Klaus Höhne, Amann des Lindauer Heilig-Geist-Spitals, den Amtseid abzuleisten und als „Pfarrherr“ für ein weiteres Jahr eingesetzt zu werden. Historischer Hintergrund ist, dass das Dorf Weißensberg über Jahrhunderte hinweg zum Spital gehörte und sich sämtliche Bedienstete den „Hospital Lindauischen Ordnungen und Instructiones“, anno 1672 verfügt, unterordnen mussten. Somit wurde auch Pfarrer Anton von seinem Dienstherrn an eine Reihe von „Hospitalischen Eidespflichten“ erinnert, die es zu erfüllen gilt.

    „Gelobet Ihr, stets vorbildlich zu leben, keine Waffen zu tragen und keine Kirchengeräte zu verpfänden?“ So lautete eine von vielen Fragen, die der Pfarrer gegenüber dem Amann und allen anderen Anwesenden, darunter auch der als Hemdglonker verkleidete Bürgermeister Hans Kern, gehorsam mit „Ja“ beantwortete. Auch musste er versprechen, „die Schulpredigten weiterhin ohne körperlichen Nachdruck und den Kindern wohlgesonnen abzuhalten“.

    Den wohl größten Wunsch aller Weißensberger richtete gleich zu Beginn der kleine Wanja, Sohn von Zunftmeisterin Yvonne Grübel, an Amann und Spitalsmeister Höhne: „Lasst uns unseren Pfarrer, der zu Seele, Lieb und Leid immer für uns da ist! Wir sind sehr zufrieden mit Pfarrer Anton und möchten ihn gerne behalten.“ Denn der Wechsel in der Pfarrstelle waren in den vergangenen Jahren viele, heißt es unter den Dorfbewohnern.

    Nach Ableisten des Eides durfte Pfarrer Anton schließlich den Kirchenschlüssel für St. Markus vom Amann entgegennehmen. Dazu gab es noch einen Krug Wein von Zunftmeisterin Yvonne Grübel, einen frischen Fisch von Weihermeister Daniel Kobel, Eier vom „Gugger von Loch“ Karlheinz Grübel sowie Oerlin (ein Schmalzgebäck) von Spitalschreiber Andreas Lindenmüller. Danach wurde dem Pfarrer traditionsgemäß das Narrenkleid übergestülpt.

    Nachdem schließlich auch noch der Narrenbaum vor dem Pfarrhaus gesetzt war, zog das närrische Volk gemeinsam hinauf zur Festhalle, wo mit „wohl gelaunten Troubadouren, allerlei Gesöff und Speisen“ noch kräftig gefeiert wurde.

    LZ: Uli Stock

  • Schild frisch renoviert

  • Stockturnier der Zünfte abgesagt

  • Vereinsausflug 2019

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    Bei herrlichstem Wetter nahmen fast 60 Mitglieder am diesjährigen Ausflug teil. Es ging morgens mit dem Doppeldecker zur Lochmühle nach Eigeltingen, ein Erlebnisbauernhof / Freizeitpark mit Streichelzoo, Ponyreiten etc. der auch Eventpakete anbietet. Riesigen Spaß bereitete die Bauernhof-Challenge an der alle teilnehmen konnten (mit Traktorfahren, Wettmelken, Armbrustschießen und mehr...).

    Wir danken allen teilgenommenen Mitgliedern die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

    Ein besonderer Dank an Anke Weishaupt für die Organisation des Ausfluges.

    Hier geht es zu den Bildern:

  • Weihergeister beim Rosenmontagsumzug in Freiburg 2020

    80.000 Zuschauer waren bei herrlichstem Wetter dabei, als die NZ Weißensberger Weihergeister e.V. mit über 40 Hästrägern den Rosenmontagszug bereichern.

  • Weißensberger Festhalle wird zur Zirkusarena

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    Kinderball2020

    Clowns, Löwen und Tiger dominierten die Szenerie beim Kinderball, der auch heuer wieder von der Narrenzunft Weißensberger Weihergeister in der Festhalle veranstaltet wurde. Das Motto, das traditionell vom Kindergarten übernommen wird, lautete „Zirkus“. An die 200 Mäschkerle im Alter zwischen ein und zwölf Jahren, viele in Begleitung ihrer Eltern, vergnügten sich bei Spielen und Tänzen – angeleitet vom Animateure-Team um Larissa Hänsler und angeführt von Zirkusdirektor Karlheinz Grübel (rechts im Bild mit Zylinder). Eröffnet wurde die dreistündige Kinderfaschingsparty von den Weißensberger Schalmeien. Neben dem Auftritt der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Weihergeister war ein Highlight des Kinderballs die Bekanntgabe der Gewinner des Luftballon-Wettbewerbs vom letztjährigen Kinderfest.

    LZ: Uli Stock