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  • 30-jähriges Freundschaftsjubiläum Binsengeister – Weihergeister

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    Im Mai dieses Jahres jährte sich die Freundschaft der Binsen-/Weihergeister zum 30. Mal.

    Unsere „Vorfahren“ begannen vor 30 Jahren mit einem Gaudifußballturnier. Nachdem aber zu viele Verletzte am Ende das Spielfeld verließen, einigte man sich nach dem 2. Treffen anno 1988, auf eine andere Sportart umzusteigen. Nachdem die Weißensberger Weihergeister sehr viele Stockschützen in ihren Reihen haben, war der Deal perfekt. Ab 1989 maß man sich auf den Stockbahnen vor der Weißensberger Festhalle mit einem Asphaltstockturnier. Ein großer Dank gilt hier auch dem ECW (Eistockschützenclub Weißensberg), die uns Ihre Bahnen und Stöcke immer komplikationslos zur Verfügung stellten. Obwohl die Binsengeister uns stocktechnisch unterlegen sind, ist die Truppe an Ideenreichtum nicht zu übertreffen. Immer wieder haben Sie uns, bei Ihrer Anreise nach Weißensberg, mit den verschiedensten Kostümierungen überrascht.

    Nach alter Tradition sorgen die Weihergeister für die Getränke und Salate, die Binsengeister bringen leckere Kuchen und Ihren umwerfenden Backfisch mit, um während des Tages und am Abend nach dem Turnier immer kulinarisch bestens versorgt zu sein.

    27 Jahre wurde das Turnier hervorragend von Severin Birk und Karl Bernhard organisiert. So hat alles seine Zeit, denn in diesem Jahr hatte sich Jürgen Nußbaum für die Organisation verantwortlich gezeichnet. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten wurde unser Jubiläumsturnier zu einem vollen Erfolg und obwohl die Binsengeister zum 28. Mal das Turnier nicht für sich entscheiden konnten, haben Sie doch in unseren Herzen den 1. Platz gewonnen. Es ist einfach umwerfend, wie eine Bekanntschaft unter Zünften zu dieser Freundschaft wuchs.

    Wir bedanken uns bei Allen teilnehmende Weihergeistern. Folgende Binsen traten für Ihre Zunft an:

    Günter Elstner, Silke Sonntag, Steffi Fiala, Stefan Grüner, Ingrid Bauer, Elke Bauer, Thomas Birkner, Margit Bauer, Udo Scheller, Verena Baier, Tanja Cleves, Matze Burkhardt, Max Meßmer, Thomas Schilling, Helmut Grüner, Pasquale Rizzo, Manuela Rummel, Dani Vollmer und Lena Reischl

    Wir freuen uns auf das 29. Treffen in 2018 und wünschen allen Binsen-/und Weihergeistern bis dahin viel Spaß am Leben, Gesundheit und das Quäntchen Glück beim nächsten Turnier.



    hier das offizielle Ergebnis des 28. Stockturniers mit den Binsengeistern.

     

     

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  • Endergebnis zum Stockturnier der Narrenzünfte 2016

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    Wir danken an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für eure Teilnahme.
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    Ebenso D A N K   all jenen, die im Hintergrund tatkräftig zum Gelingen beigetragen haben.

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  • Endergebnis zum Stockturnier der Narrenzünfte 2018

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    Wir danken an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für eure Teilnahme.
    Plakat
    Ebenso D A N K   all jenen, die im Hintergrund tatkräftig zum Gelingen beigetragen haben.

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  • Endergebnis zum Stockturnier der Narrenzünfte 2019

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    Wir danken an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für eure Teilnahme.
    Plakat

    Ebenso D A N K   all jenen, die im Hintergrund tatkräftig zum Gelingen beigetragen haben.

    Endergebnis       

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  • Erfolgreiche Teilnahme am Hufeisenwerfen

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    Mit 6 Mannschaften, und damit meistbeteiligter Verein, haben wir am diesjährigen Hufeisenwerfen der Country Freunde Schwatzen teilgenommen. Sowohl die Herren als auch die Damen und die Jugend konnten in der Mannschaftswertung den ersten Platz erwerfen.
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  • Ergebnis 28. Stockturnier mit den Binsengeistern

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    Hallo liebe Weiher- und Binsengeister,

    hier das offizielle Ergebnis des 28. Stockturniers mit den Binsengeistern.

     

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  • Ergebnis 29. Stockturnier mit den Binsengeistern

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    Hallo liebe Weiher- und Binsengeister,

    hier das offizielle Ergebnis des 29. Stockturniers mit den Binsengeistern.

     Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Teilnehmern und Helfern.

     

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  • Farbenfrohe Häser erfreuen den Pater Wolfgang Sütterlin

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    Für die Weihergeister ist es bereits eine liebgewonnene Tradition, für den am Monatsende scheidende Kaplan Pater Wolfgang Sütterlin eine Premiere: Die Narrenmesse in St. Markus. Pater Wolfgang hatte auch eine Entschuldigung, denn in der Ulmer Gegend, wo er aufgewachsen ist, gab es keine Fasnet und im Salvatorkolleg, wo er lebt und wirkt, sowieso nicht. Aber die Freude, die da von der närrischen Gemeinde und dem Chor ausging, genoss auch er in vollen Zügen. Er freute sich über die farbenfrohen Häser, denn „das Bunte gehört zur Kirche“. Severin Birk, einer der Gründerväter der Weihergeister, ging das Thema Narr und Kirche unter Bezugnahme auf das Bild von Roland Lutzenberger „Christus – der Narr“ ein. Wie ein Narr hielt er beispielsweise den Pharisäern den Spiegel vor, liebte die Armen und nicht die Reichen. Als weiteren Beleg las er den Text der Kölner Kultband „Die Höhner“, der dazu gut passt, zum Narr und damit auch zu Christus, wie auch Pater Wolfgang diesen närrischen Ball in der Predigt aufnahm.

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  • Fasnacht endet mit Geldbeutelwäsche

    Geldbeutel2018

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    Wie es vielerorts schon seit Jahrhunderten Brauch ist, trafen sich auch heuer wieder Mitglieder der Narrenzunft Weißensberger Weihergeister mit ihren Familien und weiteren Bürgern aus dem Dorf zur Geldbeutelwäsche am Aschermittwoch. Weil der Brunnen an der Sankt-Markus-Kirche frostbedingt kein Wasser führte, wurde solches kurzerhand in Eimern mitgebracht. Somit stand der Zeremonie nichts mehr im Wege und Vizezunftmeisterin Yvonne Lehner-Grübel (in der Bildmitte mit Zylinder) gab mit wohlgereimten Worten das Kommando zum Wässern der mitgebrachten leeren Geldbeutel: „Putzet, schrubbet, aber gründlich, dass der alte Mief verschwindet, und a neues Geld hot Platz, für die nächste Fasenacht“. Ein wenig traurig waren die Weißensberger Narren schon, dass die fünfte Jahreszeit schon wieder vorbei ist. Doch nach und nach kehrte Freude in die Gesichter zurück, vor allem in Form von Vorfreude auf die nächste Fasnachtssaison. Denn die fünfte Jahreszeit wird im kommenden Jahr drei Wochen länger dauern als die diesjährige. Ein weiterer Trost dürfte das traditionelle Kässpätzle- und Fischessen des Schützenvereins gewesen sein, bei dem die Narrenschar anschließend in der Festhalle in geselliger Runde mit vielen anderen Weißensbergern den Fasnachtsausklang feierte.

  • Fasnachtsparty für kleine und ganz kleine Partygäste

    Beim Kinderball der Narrenzunft Weißensberger Weihergeister geht es rund. (Foto: Susi Donner)

    Viel Spaß hatten die Mäschkerle am rußigen Freitagnachmittag beim Kinderball der Narrenzunft Weißensberger Weihergeister. In der neu renovierten und nach Popcorn duftenden Festhalle wuselten Prinzessinnen, Pipi Langstümpfe, Piraten, Cowboys, Indianer und allerhand Getier: Katzen, Tiger, Krokodile wurden gesichtet. Organisiert wurde der Kinderball von Larissa und Katinka Hänsler, die, unterstützt von jungen und erwachsenen Weihergeistern, den Kindern einen schönen Fasnachtsball bereiteten. Die Kinder durften bei Bewegungsspielen ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit unter Beweis stellen, und hatten viel Spaß beim Tanzen und Toben, während ihre Eltern und Großeltern einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen erlebten.

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  • gelungenes Häsabstauben 2018

    Zum ersten Mal fand das Häsabstauben der NZ Weißensberger Weihergeister im Heilig-Geist-Spital in Lindau statt. Die historische Stätte trug zu einer einmaligen Stimmung bei.

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  • Jahreshauptversammlung der NZ Weißensberger Weihergeister mit Neuwahlen

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    Mit 44 stimm- und wahlberechtigten Mitgliedern, von gesamt 177 Aktiven und Passiven, war der Saal bei der JHV der NZ Weißensberger Weihergeister gut gefüllt. Zunftmeisterin Sabine Nußbaum begrüßte alle Mitglieder, Gastläufer, sowie Ehrenzunftmeister Severin Birk und Ehren- und Gründungsmitglieder Edi Hänsler und Albert Ruck. Mit Bürgermeister Hans Kern und den Gemeinderäten Max Vogler, Joachim Wiese, Renate Stegmüller, Hans Weishaupt und Jürgen Nußbaum war das Interesse seitens der Gemeinde sehr groß an den Aktivitäten der Weihergeister.

    Ein kurzer Jahresrückblick zeigte, dass sich die Mitglieder unterm Jahr nicht aus den Augen verlieren. Vom Vereinsausflug in die Pfalz, Jugendausflug, Wandertag, div. Stockturnieren, Armbrustschießen bis zur Teilnahme an Veranstaltungen befreundeter Ortsvereine gab es viel zu berichten. Der Dank gehört natürlich allen Weihergeistern für die geleistete Arbeit, sowie unserer Gemeinde, die uns in all unseren Belangen hört und unterstützt.

    Der Höhepunkt unserer Vereinsarbeit mündete natürlich in der Fasnet. Mit dem Besuch von 16 Umzügen, die weiteste Reise ging zu unseren Freunden nach Freiburg, div. Narrenbaumstellen und Bällen befreundeter Zünfte, durften wir mit unserer Dorffasnet, dem Narrenbaumstellen beim Pfarrer und dem fastnächtlichen Familiengottesdienst, die Saison mit der Kindergartenbefreiung und unserem sehr beliebten Kinderball abrunden.

    Die zwei Rechnungsprüfer Friederike Jausovec und Markus Schäfler bescheinigten unserem Kassier Wolfgang Albrecht, wie schon seit vielen Jahren, eine hervorragende Kassenführung. Nachdem der Zunftkämmerer sowie der gesamte Zunftrat von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet wurde, konnten 17 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft vergeben werden. Den goldenen Weihergeist für 30 Jahre Mitgliedschaft gab es für 5 Weihergeister, den silbernen (20 Jahre) für 3 und den bronzenen (10 Jahre) für 4 Weihergeister. 3x 15 Jahre und 2x 25 Jahre Mitgliedschaft wurden mit Urkunden geehrt.

    Nun standen die Neuwahlen an der Reihe, bestens geführt durch unseren Bgmst. Hans Kern und den Gemeinderäten Joachim Wiese und Renate Stegmüller. Es standen die Ämter des Vizezunftmeisters, Kassiers, Jugendwartes, Häswartes und der 2 Rechnungsprüfer regulär zur Wahl. Aufgrund Amtsniederlegung musste der Schriftführer und der Beisitzer für 2 Jahre kommissarisch gewählt werden. Fast einstimmig im Amt bestätigt wurden: Hans Weishaupt als Häswart und Konny Kranz als Jugendwart. Jürgen Nußbaum (Vizezunftmeister) und Wolfgang Albrecht (Kassier) stellten sich nicht zur Wiederwahl. Zunftmeisterin Sabine Nußbaum bedankte sich bei Beiden für Ihre hervorragende Arbeit im Zunftrat und entlässt sie nur mit einem weinenden Auge aus der Vorstandschaft. In’s Amt gewählt wurde mit großer Mehrheit als Vizezunftmeister Yvonne Grübel-Lehner und als Kassier Frank Ostheimer. Anke Weishaupt übernimmt das Amt des Schriftführers und Daniel Kobel das Amt des Beisitzers. Als Rechnungsprüfer wurde wieder gewählt Markus Schäfler und an die Stelle von Friedericke Jausovec tritt Charly Grübel.

    Bgmst. Hans Kern bekräftigte dann nochmals in einer kurzen Rede wie zeitraubend und verantwortungsvoll die Ämter im Zunftrat sind und deren Entscheidungen und Vorgaben mit Respekt anzunehmen und zu behandeln sind.

    Somit ist die Zunft mit ihrem neuen Zunftrat wieder bestens vertreten, wir wünschen der Vorstandschaft ein glückliches Händchen, Augenmaß und ein Handeln im Sinne unserer Zunft.

    Die Zunftmeisterin bedankte sich bei den Mitgliedern für die rege Teilnahme und wünscht Allen ein harmonisches und aktives Weihergeisterjahr.

     

     

  • Näh-AG ist wieder aktiv

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    Auch dieses Jahr treffen sich wieder unsere Damen einmal die Woche im Zunftstüble.

    Zahlreiche Leih- und Kinderhäser werden auf Vordermann gebracht und die Spuren der letzten Saison beseitigt. Knöpfe müssen angenäht, Reißverschlüße ersetzt und diverse Fleckle ausgetauscht werden.

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    Nach dem Motto "viele Hände, schnelles Ende" unterstützen sie neue Mitglieder beim Nähen eines neuen Flecklehäs. Zuerst muss der Stoff für Jacke, Hose, Haube und Tasche zugeschnitten werden. Anschließend müssen von jeder der 6 Farben ca. 160 Fleckle einzeln angeheftet und dann vernäht werden.

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  • Narrenzunft Weißensberger Weihergeister stauben ihre Häser ab und taufen neue Mitglieder

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    8 Weihergeister konnten beim Häsabstauben ihre neuen, selbstgenähten Häser präsentieren. Nach maximal 2 Jahren Probemitgliedschaft im Leihäs war es am 06.01. soweit. Die Neulinge mussten bei Spielen und allerlei Fragen zur Zunft beweisen, dass sie echte Weihergeister sind. Alle haben die Taufe mit Bravour bestanden, jedoch läuft der Letztplatzierte aus diesem Reigen an einem Umzug ohne Maske und mit unserem „Neuling-Schild“.

    Nach der Geisterauferstehung am Weißensberger Weiher wurden in der Festhalle Weißensberg die Häser auf Vollständigkeit geprüft und nach Freigabe durch Häswart Hans Weishaupt, konnte der begehrte Laufbändel erworben werden. Eine Belehrung an die Mitglieder, wie man sich im Häs zu verhalten hat, durfte natürlich nicht fehlen. Die Zunftmeisterin Sabine Nußbaum konnte wieder viele neue Gastläufer begrüßen, die unsere Zunft sehr bereichern.
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    Einen riesen Augenschmaus boten, jetzt schon im 4. Jahr, unsere Kinder- und Jugendtanzgruppen unter Leitung von Yvonne Grübel, Konny Kranz und Annett Letzel, die mit einem Tanz-Potpourri die Halle zum Beben brachten. Mit diversen Auftritten werden unsere Kids Groß und Klein begeistern.
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    Wir freuen uns auf viele Schöne Sprünge von Lindau bis Freiburg und wünschen Allen Narren a glückselige Fasnet.

  • neuer Zunftrat wurde gewählt

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    Yvonne Lehner-Grübel neue Zunftmeisterin.

    Die Posten:

    Zunftmeisterin Yvonne Lehner-Grübel
    Vizezunftmeisterin Conny Dausch
    Zunftkämmerin Simone Lindenmüller
    Zunftschreiberin Ramona Schirmer
    Beisitzer Daniel Kobel
    Vergnügungswartin Anke Weishaupt
    Häswart Hans Weishaupt
    Jugendwartin Konny Kranz

     

  • NZ Weißensberger Weihergeister feiern 25. Jubiläumsschießen mit der Armbrust

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    Pfeil einlegen, Armbrust aufnehmen, Ziel anvisieren, ruhig durchatmen, Schuss – so ging es in der Woche von 17. – 24. Juni beim 25. Arbrustschießen der NZ Weißensberger Weihergeister 7.422 Mal zu. Wir feierten 1 Woche lang mit 39 Ortsvereinen und Zünften aus Nah und Fern, die insg. 113 Mannschaften stellten, ein tolles Jubiläum. Wer hätte 1993 von unseren Vorfahren schon gedacht, dass 2017 unser Armbrustschießen nach 25 Jahren immer noch einen so tollen Anklang findet.

    Es wurde jeden Abend um die besten Plätze gekämpft und bei einer Woche schönem, heißen Wetter, konnten wir mit unseren Gästen, mit leckerem Essen und eisgekühlten Getränken, am Gemeindehaus bis in die Nacht verweilen.

    Yvonne Lehner-Grübel, neue Vizezunftmeisterin, gab bei der Siegerehrung einen Rückblick, wie alles vor 25 Jahren anfing. Dieser beeindruckende Bericht zeigte, dass wir heute doch sehr froh um unsere Zuganlagen sind und die Pfeile nicht mehr per pedes einsammeln müssen.

    Wie es sich für ein Jubiläum gehört, wurde eine Jubiläumsscheibe ausgeschossen, die jetzt Hannelore Schätzle von den Burgnarren aus Freiburg ihr eigen nennen darf. Der 1. Armbruststand, welcher von einem Schausteller ausgeliehen war, ziert diese Scheibe.

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei Fabian Häge als Künstler und Schöpfer der Sieger- und Ehrenscheiben, nach einer Idee unseres Ehrenzunftmeisters Severin Birk. Die Ehrenscheiben in 3-D gehalten, sollten zu unserem 25-jährigen Jubiläum etwas besonderes sein, närrisch angehaucht und sich abhebend von den vorausgegangenen 24 Jahren. Das ist wahrlich gelungen.

    Sieger der Gaudischeibe wurde die Mannschaft „Bettgeflüster“ mit Susanne und Thomas Hasselfeldt und Hannelore Schätzle. Diese Mannschaft konnte den 3. Sieg in Folge der „Die ersten Drei“ vereiteln. Somit bleibt die vor 25 Jahren erstellte Siegertafel für die Gaudischeibe im Besitz der NZ Weißensberger Weihergeister.

    Führend in der Jugendwertung sind nach wie vor die Moschtköpf aus Lindau. Auch hier werden schon 30ger geschossen. Sie belegten in der Mannschaftswertung den 1. Platz mit Carmen Schindler, Jenny Dreher, Irene Behrendt und Johanna Nohl gewinnen. In der Einzelwertung Jugend belegte Carmen Schindler den 1. Platz.

    Unser größter Dank gilt allen Ortsvereinen und Narrenzünften für Ihre Teilnahme. Wir freuen uns auf das 26. Armbrustschießen von 23. – 30.06.218 mit euch.

  • Putzet, schrubbet, aber gründlich!

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    Wie es vielerorts schon seit Jahrhunderten Brauch ist, trafen sich auch heuer wieder Mitglieder der Narrenzunft Weißensberger Weihergeister e.V.mit ihren Familien und weiteren Bürgern aus dem Dorf zur Geldbeutelwäsche am Aschermittwoch. Weil der Brunnen an der Sankt-Markus-Kirche frostbedingt kein Wasser führte, wurde solches kurzerhand in Eimern mitgebracht. Angeführt wurden die Geldbeutelwäscher diesmal von Karlheinz Grübel (Bildmitte mit Zylinder), Gugger vom Loch und zuständig für die Organisation im Verein, der seine Frau und Vize-Zunftmeisterin Yvonne Grübel vertreten durfte. Mit wohlgereimten Worten gab er das Kommando zum Wässern der mitgebrachten leeren Geldbeutel: „Putzet, schrubbet, aber gründlich, dass der alte Mief verschwindet, und a neues Geld hot Platz, für die nächste Fasenacht“.

    Ein wenig traurig waren die Narren schon, dass die fünfte Jahreszeit schon wieder vorbei ist. Doch nach und nach kehrte Freude in die Gesichter zurück, vor allem in Form von Vorfreude auf die nächste Fasnetsaison. Ein weiterer Trost dürfte das traditionelle Kässpätzle- und Fischessen des Schützenvereins gewesen sein, bei dem die Narrenschar anschließend in der Festhalle in geselliger Runde mit vielen anderen Weißensbergern den Fasnachtsausklang feierte.

    Text und Foto: Ulrich Stock

  • Stadtfest 2017

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    Neben dem wieder sehr gut angenommenen Popcornstand am Mini-Maxi-Platz, waren die NZ Weißensberger Weihergeister e.V. zum erstenmal auf der Gerberschanze mit einem Kaffee- und Kuchen-Stand vertreten. 17 verschiedene von fleißigen Mitgliedern selbst gebackene Kuchen, Torten und Muffins wurden angeboten.  Zahlreiche helfende Hände (angefangen bei den Jüngsten am Popcornstand bis zu den "Älteren" beim Kuchen) waren mit viel Spaß dabei trugen dazu bei, dass beide Verkaufsstellen als Erfolg bezeichnet werden können.

     

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  • Tanzendes Popcorn am Stadtfest

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    Zum ersten Mal waren wir, die NZ Weißensberger Weihergeister e.V., am Lindauer Stadtfest dabei. Die Teilnahme war ein voller Erfolg.

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    Auf dem Kinderplatz im Altstadtschulhof hat unsere Kindertanzgruppe ihr erfolgreiches Programm vorgestellt

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    und von unseren Jungweihergeistern wurde Popcorn zum Verkauf angeboten.

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  • Weihergeister-Stammtisch

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    Eine alte Tradition wurde wiederbelebt. Jeden 2. Freitag alle zwei Monate trifft man sich jetzt wieder zu einem gemütlichen zwanglosen Treffen, damit der Kontakt unterm Jahr nicht abreist. Die Termine und Ort sind im Kalender eingetragen.

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